Acht Tipps für einen schwungvollen Jahresbeginn

Januar 07, 2019 4 Minuten Lesezeit

Acht Tipps für einen schwungvollen Jahresbeginn

Acht Tipps für einen schwungvollen Jahresbeginn 

Die Ferien und Feiertage sind vorbei und der Alltag kehrt wieder ein. Insbesondere in der kalten Jahreszeit fällt es Vielen schwer, nach all dem Schlemmen und Schlafen, Feiern und gemütlichen Beisammensein wieder in die Gänge zu kommen. Doch kein Grund zur Sorge! Wir haben einige Tipps und Inspirationen für den perfekten Jahresbeginn 2019 parat, um im Januar mit viel Energie und Lebensfreude durchzustarten.

 

1. Der richtige Blickwinkel

Perspektive ist alles. Der Dalai Lama sagte einst: „Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.“ Um das neue Jahr mit einem Lächeln zu beginnen, fange jeden Tag neu an. Die frühen Morgenstunden legen den Grundstein für den Rest des Tages. Bevor du aufstehst, denke an Menschen, Situationen oder Dinge, die dich zum Lächeln bringen. Ärgere dich nicht, wenn dir nichts einfällt. Vielleicht weckt der Duft des Kaffees oder Tees, das Gefühl des warmen Wassers unter der Dusche oder dein Lieblingspulli die Lebensgeister in dir.

 

2. Freude will geübt sein

Freude kommt von innen, nicht von außen. Freude hat viel – wenn auch nicht nur – mit dem richtigen Blickwinkel zu tun. Warte nicht, dass irgendetwas geschieht, worüber du dich freust, während deine Gedanken abdriften und du an alles Mögliche denkst, was dich herunterzieht. Suche dir Gründe zur Freude! Freue dich bewusst, indem du deine Aufmerksamkeit auf die Dinge lenkst, die du als freudenbringend empfindest oder freue dich einfach grundlos. „Freude ist eine Fähigkeit, in der wir uns üben sollten“, so der Dalai Lama. Je öfter wir uns freuen, desto leichter fällt es uns. Je leichter wir uns freuen, desto öfter freuen wir uns. Wenn der Freudenkreislauf erst einmal angekurbelt ist freut es sich fast von alleine.

 

3. Detox für Körper und Geist

Die meisten von uns haben über die Feiertage viel zu viel gegessen und uns viel zu wenig bewegt. Die erste Arbeitswoche im Jahr ist der optimale Zeitpunkt für eine Detox-Kur. Eine gesündere Ernährung und neue Gewohnheiten waren sicherlich auf deiner Liste mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Wie wäre es mit einer veganen Woche? Mit viel frischem Obst und Gemüse, Wasser und Tee kannst du deinen Körper entgiften, ohne Hunger leiden zu müssen. Die Umstellung wird vielleicht in den ersten Tagen etwas schwer, da du dich mittlerweile wahrscheinlich an Plätzchen und Rehbraten gewöhnt hast, doch du wirst sehen, nach kürzester Zeit fühlst du dich wieder leichter und voller Elan. Schweres, fettreiches und fleischreiches Essen macht nicht nur den Körper schwer, sondern auch den Geist träge. Zur optimalen Detox-Diät gehört in der Regel auch die mentale Entgiftung. Das bringt uns zu Punkt 4.

 

4. Meditation und Achtsamkeit

Bei allen bereits genannten Tipps ist Achtsamkeit ein super Werkzeug. Achtsamkeit erleichtert den bewussten Perspektivenwechsel und das Empfinden von Freude ungemein. Außerdem ist Meditation es eine Methode, um den Geist zu befreien. Mentales Detox eben. Wenn du meditierst wirst du dir deiner Gedanken gewahr und kannst bewusst negative Gedanken gegen positive ersetzen. Der Dalai Lama sagt: „Glück entsteht durch das Zähmen des Bewusstseins.“ Selbstverständlich muss das Meditieren genauso geübt werden wie die Freude. Denn, wie ebenfalls der Dalai Lama bestätigt: „Die Arbeit mit dem Bewusstsein muss Tag für Tag, Jahr für Jahr erfolgen, wenn sie Ergebnisse zeitigen soll.“

 

5. Den Körper in Schwung bringen

Die Tage im Januar sind kalt, nass und es wird früh dunkel. Da kommt der Sport leider oft viel zu kurz. Doch damit das neue Jahr mit richtig viel Kraft und Energie starten kann, ist es wichtig, den Körper zu bewegen. Bewegung wirkt sich nicht nur auf das Körpergefühl und die Körpermaße positiv aus, sondern auch auf den Geist. Für das Empfinden von Freude, Lust am Leben und Leichtigkeit ist nicht allein die mentale Haltung verantwortlich, sondern auch das Zusammenspiel verschiedener Hormone im Körper. Sanftes Stretching, Yoga und Chi Gong eignen sich hervorragend, um den müden Körper wieder in Schwung zu bringen, ohne ihn zu überlasten. Dazu musst du nicht einmal das Haus verlassen – besorge dir einfach eine Yogamatte, die passt überall hin, sei es neben das Bett oder vor den (ausgeschalteten) Fernseher. Im Internet findest du zahlreiche Videos mit Anleitungen für Yoga-Übungen.

 

6. Farben für die Freude

In der grauen Winterzeit fehlt uns nicht nur die Sonne, sondern auch die Farben. Lege den naturfarbenen Schafswollpulli und die schwarze Strickjacke beiseite und kleide dich bunt. Du wirst dich wundern, welch aufheiternde Wirkung Farben auf dein Gemüt haben! Es heißt nicht ohne Grund „farben-froh“. In der Farbtherapie werden Farben bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die mit den Chakren, den Energiezentren des Körpers in Verbindung stehen. Blau und Violett fördern die Kreativität und Inspiration, Gelb stärkt den Willen und das Selbstbewusstsein, Grün und Rosarot fördern Harmonie und Liebe und Orange weckt Leidenschaft und Gefühle.

 

7. Düfte für die Sinne

Weihnachten duftet nach Zimt, Nelken und Anis. Silvester riecht nach Sekt und SilvesterBöllern. Und welchen Duft verbindest du mit Anfang Januar? Lasse dich von der Aromatherapie inspirieren. Eine Duftlampe mit ein paar Tropfen Öl in Wasser über einem Teelicht sorgt nicht nur für ein beschauliches Winter-Ambiente, sondern weckt auch die Lebensgeister in dir. So lecker Weihnachten auch duftet, genug ist genug. Belebende Düfte sind zum Beispiel Zitronenverbene, Mandarine und Orangenblüte. Eukalyptus wirkt anregend, erfrischend und befreit die Atemwege. Jasmin lindert Stress, wirkt entspannend und lässt die Sehnsucht nach dem Frühling aufblühen.

 

8. Dankbarkeit und innere Stärke

Das Gefühl tiefer Dankbarkeit ist eines der höchsten und nobelsten Gefühle. Jeder von uns hat Dinge, Erlebnisse und Begegnungen, für die wir dankbar sein können – und sei es einzig und allein für das Leben selbst. Nicht immer sind die Zeiten rosig und manchmal fällt uns das Leben schwer. Doch Dankbarkeit für die noch so kleinsten Dinge ist ein super Treibstoff, der dir bessere Zeiten bringen wird. Und es sind die Herausforderungen, die uns am meisten wachsen lassen. Nicht ohne Grund bekräftigt der Dalai Lama: „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“ Letztlich bleibt es nicht immer Januar, denn auf jeden Winter folgt ein Frühling.



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